TONALi – TOUR der Altmark Festspiele

Tonali Tour Berlin 1

Im Rahmen der TONALi – TOUR fuhren Schülerinnen und Schüler der Jeetzeschule in Salzwedel nach Berlin und besuchten unsere Gastkünstlerin  Kiveli Dörken.  An dem sonnigen Vormittag interviewten Sie die Künstlerin und filmten sie bei dem üben auf ihrem Konzertflügel. Die Schülerinnen und Schüler hatten viele Fragen an die Künstlerin und erfuhren so sehr viel über ihr Leben und ihre Berufung als Pianistin.

Mit vielen neu gewonnenen Eindrücken und Erkenntnisse kamen sie zurück. Alle freuen sich auf die zwei Konzerte in Salzwedel am 21. März in der Jeetzeschule und das öffentliche Konzert am 17. April um 16 Uhr im Salzwedler Kunsthaus.

Tonali Tour Berlin 2

Kiveli Dörken (*1995 in Düsseldorf) spielt seit ihrem fünften Lebensjahr Klavier. Seit 2003 wurde sie von Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der Musikhochschule Hannover unterrichtet. Dort bestand die Pianistin mit acht Jahren als jüngste Teilnehmerin die Aufnahmeprüfung zunächst zur Vorstufe und nach zwei Jahren zum Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter (IFF), das sie 2008 erfolgreich abschloss. Seitdem erhielt die Jungstudentin weiterhin Unterricht von Prof. Kämmerling, bevor sie 2012 zu Lars Vogt wechselte, bei dem sie im Oktober 2013 ihr Vollstudium aufnahm. Regelmäßige Meisterkurse, beispielsweise an der Internationalen Musikakademie für Solisten in Bückeburg, bereichern ihre musikalische Ausbildung.

Tonali Tour Berlin 6

Mit fünf Jahren war Kiveli Dörken als jüngste Finalistin Preisträgerin beim „Internationalen Steinway Wettbewerb“ in Hamburg. Es folgten 1. Preise beim „Internationalen Grotrian-Steinweg Klavierspielwettbewerb“ und mehrere 1. Bundespreise bei „Jugend musiziert“, 2008 verbunden mit einem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben. 2005 erhielt die Pianistin als jüngste Teilnehmerin den 1. Preis beim Internationalen EPTA-Wettbewerb in Kroatien und 2007 gewann sie den Internationalen Klavierwettbewerb um den Rotary-Jugend-Musikpreis. Sie ist Stipendiatin der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung, der „„sic itur ad astra““ Foundation in Liechtenstein und des Festivals „Spannungen“ in Heimbach 2011.

Kiveli Dörken konzertierte u.a. im Gewandhaus zu Leipzig, in der Alten Oper Frankfurt, in der Philharmonie Essen, im Mozarteum Salzburg und beim Braunschweig Classix Festival mit Ensembles wie dem Akademischen Orchester Leipzig, der Neuen Philharmonie Westfalen oder dem Szymanowski Quartett. 2007 spielte sie in der Münsterhalle für den Dalai Lama und wurde von Grotrian-Steinweg für eine Konzertreise nach Chicago, USA ausgewählt. Im Folgejahr trat sie auf Einladung des chinesischen Kulturattachés in Guangzhou, China auf und wurde aufgrund ihrer hervorragenden Leistung beim Wettbewerb „„„Jugend musiziert““ eingeladen am Marler Debüt teilzunehmen.

Zusammen mit ihrer Schwester Danae spielte Kiveli Dörken wiederholt „Le Carnaval des Animeaux“ von C. Saint-Säens und das Es-Dur-Doppelkonzert von W. A. Mozart mit Orchestern wie der Camerata Bern, den Düsseldorfer Symphonikern oder der Hamburger Camerata, einem Kooperationspartner der Deutschen Stiftung Musikleben. 2011 folgten sie einer Einladung in die Wilton’‘s Music Hall London und gaben ihr Duo-Debüt in den USA.

Beide Schwestern nahm die Deutsche Stiftung Musikleben bereits in jungen Jahren in ihr Förderprogramm auf: Seit Januar 2009 erhalten sie Dank einer großzügigen Freundin der Stiftung ein monatliches Stipendium. Darüber hinaus zeichnete die Stiftung Kiveli Dörken mit zwei Carl-Heinz Illies-Stipendien aus, die ihr die Teilnahme an Meisterkursen von Prof. Sergio Perticaroli und von Sergej Dorensky im Rahmen der Internationalen Sommerakademien am Mozarteum Salzburg ermöglichte. Im Rahmen der stiftungseigenen Konzertreihe „Foyer Junger Künstler“ war sie in Hamburg u.a. 2008 im KörberForum, 2012 im Steinway-Haus und im Folgejahr beim Jubiläumskonzert „10 Jahre Carl-Heinz Illies-Stipendium“ in der Laeiszhalle zu hören. 2009 präsentierte die Stiftung die Pianistin bei der Verleihung des Eric M. Warburg-Award an Bundeskanzlerin Angela Merkel in Washington D.C., im Folgejahr spielte sie gemeinsam mit ihrer Schwester Danae auf Vorschlag der Stiftung bei der Verleihung des Körber-Preises für die Europäische Wissenschaft im Hamburger Rathaus.

Tonali Tour Berlin 4

Das Konzert der TONALI-Tour 2016 findet am 17.04.2016 um 16.00 Uhr im Kunsthaus Salzwedel statt. Mit Anite Stroh (Violine), Kiveli Dörken (Klavier) und Laura Moinian (Violoncello) sind junge Klassikstars bei uns zu Gast. Es werden Werke von Sebastian Bach, Astor Piazzolla, Antonin Dvorak und Johannes Brahms gespielt.

Tonali Tour Berlin 5

  • Ohne Titel
    Bald werden hier zukünftige Webinare dargestellt. Derweil können Sie sich die Webinar-Aufzeichnungen von Schule im Aufbruch Österreich anschauen.
  • Schul – Landkarte
    Vollbildanzeige (öffnet sich in neuem Tab)
  • „Schule im Aufbruch“ – Fest 2016
    Inspirieren – Vernetzen – Ideen für 2017 austauschen – Ermutigen – Feiern “Schule im Aufbruch” ist heuer 3 Jahre alt: Tausende TeilnehmerInnen und hunderte Schulen sind bereits Teil von „Schule im Aufbruch“.Am 30. November zeigen wir einen kurzen Überblick über die Aktivitäten des Jahres und geben einen Ausblick auf 2017 – und wir freuen uns, […]
  • Autonome Waffensysteme - "Die Technik selber kann man nicht ethisch machen"
    Ein Horrorvideo mit autonom angreifenden Drohnen gelangte anlässlich der UN-Konferenz zum Verbot autonomer Waffensysteme ins Netz und sorgte für Aufsehen. Es wirft die Frage auf: Wollen und dürfen wir Menschenleben in die Hand von Algorithmen geben? Deutschlandfunk, Computer und KommunikationDirekter Link zur Audiodatei
  • Pilotprojekt "Smart City" in Bonn - Wenn der Glascontainer "voll" meldet
    Wie kommt der Altglascontainer ins Internet? Mit "smarten Sensoren", die etwa die Menge des Füllguts messen und über das Mobilfunknetz eine Zentrale melden. In Bonn probt die Telekom die Vernetzung per "Narrow-Band-IoT", doch auch Vodafone und Telefonica führen die Technik derzeit ein.Deutschlandfunk, Computer und Kommunikation
  • Banknote mit astronomischen Details - Mit 20 Franken bis zur Andromeda
    In der Schweiz ist kürzlich eine neue 20-Franken-Note in Umlauf gekommen. Der Geldschein ist rund um das Thema Licht gestaltet. Auf der Vorderseite hält eine Hand ein Glasprisma, das einen Lichtstrahl in seine Farben auffächert. Im Sicherheitsstreifen sind winzig klein kuriose astronomische Daten eingedruckt.Deutschlandfunk, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Unsere Empfehlung

Blick über den Zaun  . . . ist ein Verbund reformpädagogisch orientierter Schulen, der seit 1989 besteht, um Schulentwicklung „von unten" zu betreiben. Ziel des ‚Blick über den Zaun' ist es, durch regelmäßigewechselseitige Besuche („peer reviews"), durch Tagungen und das Anwerben weiterer Schulen dazu beizutragen, dass Schulen im direkten Erfahrungsaustausch voneinander lernen: einander anregen, ermutigen, unterstützen. Grundlage der gemeinsamen Arbeit sind das Leitbild sowie dieStandards, die auf den nebenstehenden Grundüberzeugungen aufbauen.